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Ich habe jetzt alles mit Standardwerten gemacht, EmergencyShell kommt beim Boot zuverlässig weiterhin. SupportLog: McjQ5B (oder yBrfiS).

Kurze Geschichte:
Keine Ahnung wo die menu.xml hin ist... ich konnte auch nirgends eine Standard-Vorlage finden. Aber klar: Das ist der Grund dafür, dass das OSD nicht mehr geht. Hätte ich selber drauf kommen müssen...
Geschaut, ob Neuformatieren (aus den MLD-Einstellungen, also XFS) gegen die Bootprobleme hilft, tut es NICHT.
Nach dem Neu-Formatieren sind natürlich die VDR-Ordner weg, neu angelegt.
Mir fiel auf (WebIF/Information), dass die BTRFS Partition seit einigen Tagen randvoll ist, es lagen nur 4 Snapshots drauf, die ich mal bis auf den letzten gelöscht hatte. Freier Speicher 1,7MB von 14,xGB??
Hab dann den letzten Snapshot zurückgespielt, hätte ja sein können dass das die menu.xml wiederherstellt. Nach der Reboot-Anforderung ging nichts mehr (gar nichts!).
RPi bzw. MLD konnte nur noch durch "Stromausfall" zum Neustart bewegt werden und landete dann in der EmergencyShell, aus der er nicht wieder zu retten ist.
Systemdisk (eine nagelneue 16GB SDCard) in anderem Rechner geprüft: Das BTRFS ist beschädigt und kann nicht repariert werden. Also:
NEUINSTALLATION, diesmal alles auf Standard:
- LAN verwendet, denn WLAN geht mit dem RPi5-Image ja nicht.
- Installation per WebIF über LAN (schön performant).
- SSD gleich verbunden und nochmal komplette Disk gelöscht.
- Nur VDR angewählt, keine anderen Funktionen, auch keinen Server, das Dings läuft ja direkt am TV.

Klar, ich musste alle Einstellungen nochmal machen. Kein Backup, kein Mitleid. Aus einem Backup, das ich JETZT habe, hätte ich mir auch menu.xml, Kanalliste etc. holen können, na ja - verbucht unter dummy-user cleverness.

WLAN wieder eingerichtet.

Aktueller Status:

Bootproblem ist unverändert da: Wenn ich mal einen Neustart brauche, dann lande ich garantiert nach laaangem Timeout in der EmergencyShell und mit <Strg>+D geht's dann weiter = Live-TV nach wenigen Sekunden. Ich glaube an ein grundsätzliches Problem beim MLD Boot, das ich nicht selber lösen kann. Bitte um Hilfe...
Vielleicht sollte doch die aktuelle Hardwareunterstützung ins Install-Image integriert werden? Vielleicht sollte ich das selber machen, habe aber noch nicht verstanden wie das Pimpen des Image geht.

NEUES Problem: Ich erreiche das WebIF NUR DANN über WLAN, wenn auch das LAN-Kabel steckt! Wenn ich statt WebIF übers Netz das lokale WebIF nutze (kann ich aus dem VDR-Systemmenü aufrufen), sagt es mir, dass es sehr wohl mit dem WLAN verbunden sei (Einstellungen/Netzwerk/... sowie Information), Trotzdem geht nicht mal ein PING zum Gateway (network unreachable). Sobald das LAN-Kabel steckt erreiche ich das WebIF über LAN und auch über WLAN. (IPs sind natürlich so konfiguriert, dass sie sich nicht beißen...) Das war bei meiner ersten Installation nicht so. Vermute dass es da eine Priorität gibt, die ich umdrehen müsste. Wo kann ich das tun?
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Gegenüber der MLD-5 hat sich beim Softhddevice die Voreinstellung für den Deinterlacer geändert. Daher mein Hinweis mal zu prüfen ob der passend eingestellt ist. Es wird ja auch eine andere Variante des softhddevice verwendet.

Der Overscan, den viele TVs per Voreinstellung aktivieren, und auch die Grafikkarte aktiviert sorgt auch für eine miserable Bild Qualität.

Das Problem beim Ton unter Kodi ist, das Kodi als Flatpack läuft, und es nicht gerade trivial ist, den die Soundkarte dort hin durchzureichen. Das hatte ich vor nem Jahr mal geschafft, aber dann gab's nen flatpack update, und nun passt wieder nicht mehr.

Ich hatte vor einigen Wochen mal mit Pipewire rumgespielt, da ich ein paar Anforderungen hatte, die anders nicht zu lösen waren. Das ganze ist aber nicht trivial und erst recht nicht einfach so einzurichten, dass es bei allen Usern ootb funktioniert. Da es obendrein für den MLD Einsatz für den normalen User keine Vorteile bringt, werden wir dies auf Absehbare Zeit nicht zum Standard machen. Pipewire zieht halt zwischen Soundkarte und App eine weitere Abstraktionsschicht ein, die dann auch noch konfiguriert werden muss, passend zur Hardware.
Trotzdem habe ich die Voreinstellungen der Pipwire Pakete eingecheckt und die stehen als Pakete zur Verfügung. Nur durch die individuellen Einstellungen musst Du Dich dann selber quälen :) Wenn Du damit herum spielst, musst Du beachten, dass wir kein PulseAudio an Bord haben, aber viele Anleitungen setzen genau dies voraus und verweisen auf PulseAudio Tools um Pipewire zu konfigurieren. Erforderlich ist es aber nicht.

Ich verwende Pipewire, weil mein N100 Mainbord seit einigen Monaten dazu neigt, sich sehr lange Zeit zu lassen, bis die Soundkarte sichtbar wird. Wenn zu dem Zeitpunkt der VDR bereits gestartet ist, gab's kein Ton. Die Pipewire Abstraktion erlaubt es, dem VDR eine Virtuelle Soundkarte vorzusetzen, und die Physikalische einzubinden sobald diese auftaucht.
Obendrein will ich gleichzeitig zu der 5.1 Soundausgabe, den Ton im 2.0 Format an einen Bluetooth Kopfhörer senden. Auch das ist mit purem Alsa nicht möglich. Ich scheitere aber bisher da dran, Pipewire davon zu überzeugen die Kopfhörer mit Stereo anzusprechen, und nicht Mono.
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Ok, -v {video} {disable}. Ich konnte keine Doku dazu finden, daher die Frage.

Da ich seit 2010 Nvidia-GPUs für VDR einsetze kenne ich natürlich die Deinterlacer-Einstellungen usw. auf dem FF. Irgendetwas muß bei MLD jetzt aber schief laufen. Wie gesagt hatte die alte MLD-Version keine Probleme diesbezüglich und EasyVDR 3.5, das ich immer noch von einer anderen Platte booten kann, auch nicht. Bei meinen Freund exisitiert ja wie gesagt dasselbe Problem, obwohl der einer andere GPU hat (ich GT220, er GT1030).

Was das Ganze jetzt mit Overscan zu tun haben soll ist mir schleiferhaft, Overscan ist jedenfalls nicht aktiv.

Da EasyVDR jetzt erstmal länger verwendet wird muß ich mal schauen, wann ich wieder MLD booten kann, dann schaue ich mir mal /etc/vdr/conf.d/50_... an, vielleicht ist dort ja ein Hinweis auf das Qualitätsproblem zu finden.

OT: Gibt es irgendwo eine Doku über das Konstrukt, wie MLD die Tonausgabe steuert? Ist geplant, das momentane Konstrukt durch Pipewire zu ersetzen bzw. mit Pipewire neu aufzubauen?
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Die beiden Argumente werden beim VDR-Start durch passende ersetzt. Welche gewählt wurden, kannst DU in der Datei /etc/vdr/conf.d/50_... nachschauen.
{video} steht dabei für den vedeo-Modus und {disable} wir ddurch -d ersetzt, wenn das Plugin im detached Modus starten soll.

In den Plugin Einstellungen im VDR OSD kannst Du den Deinterlacer auswählen, der verwendet werden soll. Per Voreinstellung ist einer gewählt, der auf jeder Hardware funktioniert, dafür aber nicht sehr leistungsfähig ist.
Sollte es doch nicht am Deinterlacer liegen, kommt auch ein automatischer Overscan in Frage. dies würde dafür sorgen, dass das TV Bild hoch skaliert wird. Erkennen lässt sich das z.B. da dran, dass der Mauszeiger an allen vier Seiten ausserhalb des sichtbaren Bereiches verschwindet, oder dass ein OSD dass 100% des Bildschirm füllen soll, an den Rändern abgeschnitten wird.
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Hi,
ich hatte es schon lange bei einem Freund mit Nvidia GPU und MLD 6.5 beobachtet, aber keine Lust gehabt mich tiefer mit seinem VDR zu beschäftigen, aber jetzt habe ich bei mir MLD auch mal auf den neuesten Stand gebracht, nachdem ich zuvor bei einem 1, 2 Jahre alten Stand war. Jedenfalls habe ich jetzt mit MLD 6.5 und nvidia-legacy Treiber dieselbe schlechte Bildqualität. Anstatt temporal-spatial Deinterlacing anzuwenden werden quasi Doppelbilder ausgegeben. Ich sehe den Unterschied direkt beim ersten Blick, aber voll ins Auge fällt es bei schnellen Bewegungen. Es ist schwer zu beurteilen ohne Seite-an-Seite-Vergleich aber ich meine auch 576i-Sender sehen schlechter aus. Wenn dann ist bei denen aber nicht die Bewegung das Problem, sondern die Kanten. Es tritt Aliasing auf. Die Bildschirm-Ausgabe steht bei meinem Freund und mir korrekt auf 50 Hz.
Ich hätte es gerne auch unter Kodi getestet, aber da ich generell keine Tonausgabe mit MLD bekomme und Kodi meldet es sei keine Soundkarte erkannt worden, spielt Kodi auch nichts ab.
Grüße!

EDIT: Was bedeutet es bzw. warum ist standardmäßig für softhddevice das Plugin Aufruf Argument "-v {video} {disable}" gesetzt?
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Bei der MLD läuft der VDR mit root Rechten. Ein Rechte Problem gibt es also nicht.

Um Probleme zu vermeiden, solltest Du am besten die MLD Standards verwenden. Im Fall es Datenlaufwerkes bedeutet das, für die Daten ein xfs Filesystem. Nur dieses wird von unseren Testern durch getestet. Die anderen Dateisysteme werden zwar auch unterstützt (können also gemountet werden), aber gründlich getestet hat das niemand.
Du solltest also die gesamte SSD wählen und über das Setup löschen.
xfs hat nicht nur Geschwindigkeits-Vorteile. Z.B. werden bei dem auch möglicherweise auftretende Fehler im laufenden Betrieb korrigiert, und nicht beim booten, was den Startvorgang erheblich ausbremsen würde.

Eines Deiner Probleme könnte da dran liegen, dass möglicherweise durch Dein löschen des Datenlaufwerkes auf diesem die Ordner tv, music und photo/vdr fehlen. Prüfe also mal ob die Ordnet /data/tv , /data/music und /data/photo/vdr existieren, und erstelle die mit mkdir ... falls die fehlen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass bei Dir die Datei /etc/vdr/menu.xml leer ist. Dadurch kann der VDR kein OSD Menü anzeigen. Vermutlich kannst Du das durch ein "apt reinstall vdr-plugin-menu" reparieren.
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Um mit evtest zu prüfen ob Fernbedienungs-Signale ankommen, musst Du lediglich "evtest" ohne weitere Parameter aufrufen. Dann bekommst Du alle Devices aufgelistet. Suche die Zeile mit dem Namen "keyd virtual keyboard" heraus und gebe die Eventnummer ein. Bei mir sieht die Zeile so aus:
Code: [Select]
/dev/input/event17:     keyd virtual keyboardIch muss also die "17" eingeben.
Dann werden die alle alle Tastendrücke der Fernbedienung und Tastatur angezeigt.

Es gibt einige User, die den Sundtek Fernbedienungs-Empfänger nutzen. Nur verwenden die vermutlich alle eine original Sundtek Fernbedienung.
Und auch ein GPIO Empfänger wird sicherlich sehr oft verwendet. Damit kannst DU dann beliebige Fernbedienungen verwenden.
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Inzwischen habe ich die USB3-SSD eingehenden Tests unterzogen (FAT32-Dateisystem ist ok) und dennoch umformatiert. Nach Einholen einiger weiterer Meinungen jedoch nicht XFS, sondern ext4 verwendet. Ist ja nun auch natives Linux Dateisystem, inklusive Journal, angeblich bei Havarien wie Stromausfall letztlich stabiler als XFS und nicht soooo viel langsamer. Einen Flaschenhals erwarte ich damit definitv nicht.
Frisch neu partitionierte (GPT) SSD in den Raspi bei laufendem MLD, In den Einstellungen als Speicher für /data eingerichtet und los probiert.
Ergebnis: Es passiert GENAU DAS SELBE wie zuvor: Timeput des Datenträgers, Emergency-Shell.
Ich glaube nun nicht mehr an ein Dateisystem-Problem, eher schon an einen Powersave-Effekt, denn beim Systemstart-Log steht immer mal wieder was von "Powersave aktiviert". Das hielte ich dann für einen "Fehler im System".
Damit sich das Jemand ansehen kann habe ich ein Support-Log erstellt (jNKwsZ), bitte schau sich das Jemand mal an.
Leider hat der Wechsel der logischen SSD eine weitere Folge, die wirklich unangenehm ist: Das OSD des VDR geht nicht mehr: Wenn ich es aufrufe (<Pos1>) kommt nicht das Vollbild-OSD als Overlay zum Fernsehbild, sondern das Fernsehbild geht weg (schwarze Katze um Mitternacht...), zwei Sekunden später kommt es wieder, zusammen mit dem "kleinen" OSD (wie nach jedem Kanalwechsel), das kleine OSD geht dann auch wie üblich nach paar Sekunden weg. Ich kann somit jetzt nur noch Live-TV und Kanalwechsel machen.
Ich VERMUTE, dass der VDR beim Öffnen des OSD auf /data zugreifen will, etwa um schonmal die Aufnahmenliste zu holen, damit jedoch scheitert. In der Konsole kann ich aber problemlos auf /data zugreifen. Also entweder steht irgend wo in einer VDR-Einstellung noch die alte Platte, oder ich habe ein Rechteproblem? Tatsächlich hat die SSD den Eigentümer root, der im Terminal ja "da" ist, in VDR aber nicht? Solche Probleme gibt es mit FAT32 ja nicht...
Vielleicht hätte ich die SSD unter MLD löschen sollen (Einstellungen/Speichermedien/Den Datenträger löschen), aber nun ist die SSD ja ansich "fertig" bzw. ich könnte ja "irgend eine fremde" SSD mal anstecken wollen. Welchen der 25 vorhandenen Benutzer muss ich denn als "Owner" setzen, damit MLD und alle Apps damit arbeiten können? Einfach "user:users" hat jedenfalls nicht geklappt. Oder sollte ich mit chmod -R 777 /data "alles für alle" freigeben (ungern...)?
Statt einem gelösten Problem (EmergencyShell beim Boot) habe ich jetzt leider eins mehr - Hiiiilfe...
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Bin leider nicht Linux-Experte genug um zu sehen, wie ich "das keyd Gerät" bei evtest auswähle. Ein syntaktischer Hinweis wäe toll. Von Sundtek habe ich weiterhin wenig wirklich konkretes, also konkret genug, dass ich mit Dummy-Kenntnis in der Konsole loslegen könnte. Zitat:
"da es sich hier um MLD handelt, am Besten dort im Forum nachfragen. Die Fernbedienung kann unter Linux in mehreren Wegen integriert werden -unser Standard-Weg ist wiegesagt nur der Weg über dasbKeyboard-Interface. Dieses Keyboard Interface kann man dann z.B mit Lirc anbinden. Mit keybd habe ich persönlich leider keine Erfahrung."
Also ich könnte hier jetzt konkret nachfragen, wie denn die "Sundtek Remote" bei MLD eingebunden ist. Wenn ich mit dem Sundtek-Programm (mediaclient) nachsehe (mediaclient -e) sagt der, dass die Remote als /dev/mediainput0 verlinkt sei. Sehe ich weiter nach (mediaclient --lc) sagt er, dass mit /dev/mediainput0 kein Client verbunden sei. Ob/wie ich diesen Device loggen kann, um zu sehen ob er denn überhaupt etwas ausgibt - keine Ahnung. Das alles führt aber vermutlich vorwiegend in Jugend-forscht statt ans Ziel.
Hat denn noch Niemand die Sundtek-Remote mit MLD am Laufen?
Werde hoffentlich am Wochenende Zeit finden mit nen IR-Empfänger zusammen zu fummeln und dann einen GPIO verwenden, damit sollte ich wohl auf jeden Fall weiter kommen, oder? (Will sagen: DAS hat schon Jemand am Laufen...?)
Wenn noch Jemand einen Tipp, im besten Fall eine Anleitung für Dummies hat, dann gerne her damit... ansonsten beerdige ich die Sundtek Remote für's erste. Ich kann damit natürlich weiter experimentieren, aber vielleicht lieber erst wenn die IR-Fernbedienung "anders" schon funzt.
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Ich habe mir das Setup im Bezug auf die Sundtek Fernbedienung noch mal angeschaut. Die RC-Map lässt sich nur auswählen, weil der Empfänger bereits erkannt wird. Und es ist tatsächlich so, dass sich nicht beliebige Fernbedienungen anlernen lassen, sondern nur die vier Sundtek Fernbedienungen funktionieren. Du musst also eine Fernbedienung haben, die die Selben Tastencodes senden, wie eine der Original Fernbedienungen, ansonsten kommt wohl nichts an.

Bei evtest wählst Du einfach das keyd Gerät aus. Keyd hat zwei Aufgaben. Es fässt alle Eingabegeräte zu einem zusammen, und macht ein Mapping für Apps, die mit der Standartbelegung nicht zurecht kommen.
Wenn Du alternativ keyd stoppst, funktionieren beim VDR nicht mehr alle Tasten. Ich vermute aber, dass die grundlegenden Funktionen weiterhin per Tastatur funktionieren.