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Hilfe, es funktioniert einfach nicht!

Ich verwende die MLD6.5, weil ich auf eine stable-Version setze. Dabei hatte ich die angebotene Version "X86 PC mit Intel GPU (experimentell)" heruntergeladen und vom USB-Stick installiert. Fast alle Widrigkeiten überwunden und das System ohne DVB-Karte eingerichtet. Diese (Digital Devices MAX M4 V2 (Gen2) – 4-Tuner) habe ich nun erhalten, installiert und gestartet - alles wie vorher, keine Tuner vorhanden. Der dddvb-Treiber ist installiert, vdr mehrfach neu gestartet, das System auch - nichts!
lspci zeigt die Karte ebenfalls nicht an. Zunächst habe ich einen Tag lang im BIOS herumexperimentiert, ob es vielleicht wegen der Bestückung mit vielen SATA-Laufwerken den einzigen PCIe-Slot deaktiviert hat, ohne jedoch zu einem schlüssigen Ergebnis zu kommen.

Nun habe ich auf dem gleichen System Debian gestartet: Die Karte wird von lspci angezeigt. Also definitiv nicht das BIOS.
Wieder die mld gestartet. lspi zeigt die Karte nicht. dddvb ist, wie gesagt, installiert, aber es erweist sich, dass das Modul gar nicht geladen wurde. modprobe -a lädt es auch nicht, und wenn man es explizit zum laden auswählt, wird es gar nicht erst gefunden.

Das naheliegendste schien mir, nochmal neu zu installieren.
Nach der Sprachauswahl geht auch hier nichts mehr weiter. Bei "Funktionen auswählen" dreht sich seit einer reichlichen Stunde ein Kreisel...

Also, was kann ich jetzt noch tun?

Klaus, der Wanderer

@clausmuus: gdisk , bzw. das Paket gptfdisk ist in der Suche nicht verfügbar, und "apt install gptfdisk" sagt auch, dass es nicht vorhanden ist. Das ist nicht schlimm, das RAID läuft, und ich kann ja bei Bedarf einmal Debian starten.
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Allgemein [ General ] / Neuinstallation
« Last post by purzel on October 08, 2026, 08:19:42 »
Hallo und guten Morgen!

Ich habe gestern hocherfreut gesehen, dass in meiner MLD 6.5 Installation - mit der ich ja seit über zwei Monaten "rummache" - auch ein Update des vaapivideo-Plugins dabei war. Diese Version beinhaltet nämlich (u.a.) ein neues Feature, welches ich mir via VDR-Portal "gewünscht" hatte.
In dem Zusammenhang ist mir eine, ich nenne es einmal "Kuriosität" aufgefallen: wie setzt sich bei Euch der Teil mit der Versionsnummer im Dateinamen auf dem Paketserver zusammen? Gerade am Beispiel vaapivideo-Plugin: die Datei heißt z.Zt. "vdr-plugin-vaapivideo_git-r185-4.70_amd64.deb", beinhaltet also "r185" und "4.70" - während mir das OSD die eigentlich richtige Versionsnummer (vgl. GIT) 1.9.0 anzeigt.

Nun würde es mich natürlich noch viel mehr freuen, wenn ich nicht die 6.6-testing neu installieren müsste sondern bei der 6.5-stable mit dem (Bug)Fix von kls bleiben könnte - erstens weil ich ja bekanntlich stable, LTS & Co. liebe und zweitens eine Neuinstallation mich wieder um Wochen "zurückwerfen" würde... Hattet Ihr denn schon Zeit und Gelegenheit das zu diskutieren?

Danke und Gruß
Matthias AKA purzel
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Hi,
es gibt zwei Sachen die Du mal Prüfen könntest:
- Sofern Du das Webif remote geöffnet hast, lade die Webif Seite einmal mit gedrückter Shift-Taste neu (um den Cache zu leeren). Das sollte zwar nicht nötig sein, aber kommt gelegentlich vor.
- Wenn das nicht hilft, rufe mal auf der Konsole "journalctl -u webif" auf, und sofern dort eine Fehlermeldung angezeigt wird, bräuchte ich die.
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Allgemein [ General ] / ExtrecmenuNG zeigt Aufnahmelänge in Sekunden!
« Last post by wayne on October 07, 2026, 16:38:13 »
Hallihallo,

habe das Problem natürlich immer noch... ;)

Grüße
wayne
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SW 6.6.0: mld-image-netinstall-x86-64 (261004).iso

Wenn ich im WebIf per Assistent deutsch ausgewählt habe sehe ich nach Anklicken von Fortsetzen nur noch einen rotierenden Kreis. Es geht nicht weiter. Wähle ich das Terminal aus kann man dann arbeiten, z. B. mc installieren.
Gruß Gerhard
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Allgemein [ General ] / Neustart VDR auf RPI5 geht nicht mehr richtig
« Last post by michaott on October 05, 2026, 17:21:19 »
Hallo Claus,

Top, löppt auch mit dem RPI5 wieder einwandfrei, Danke. 👍

Grüße Michael
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Für gdisk muss das Paket gptfdisk installiert werden. Das stand bisher nur für die RPIs zur Verfügung. Ich habe es jetzt auch für den x86'er erstellt.
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Ich habe in der VDR-App, die ich für die md5.4 verwendet habe, den Port von 6420 auf 6419 umgestellt, für die Verwendung mit der mld6.5. Und das funktioniert - es ist mir egal, welches Programmteil jetzt dafür verantwortlich ist. Laut Gemini eben SVDRP. Ports habe ich nirgends umgestellt, aber in der mld5.4 wurde ja das vdr-plugin-vdrmanager zur Kommunikation mit der App verwendet. Ohne das Plugin in der mld5.4 funktioniert die App auch nicht mit Port 6419. Aber, wie gesagt, es funktioniert so in der 6.5.
Ich hatte einige weitere Probleme bei der Suche danach, was erst nicht funktioniert hatte, weil einige Systemwerkzeuge nicht oder unvollständig vorhanden sind und sich auch nicht einfach installieren lassen.
Extrem fehlt mir "gdisk".
Beim Ausführen von "netstat -tulpn | grep -i vdr" zur Ermittlung von verwendeten Ports musste ich erst das komplette netstat nachinstallieren, weil im vorhandenen die Option -p nicht unterstützt wurde.
Ich hatte es vorher noch mit "lsof -i -P -n | grep -i vdr" probieren wollen, aber "lsof" gibt es auch nicht.

Auch habe ich die neue mld6.5 in die Karte eingetragen, aber der Standort wird dann in der Übersichtskarte etwas daneben angezeigt. Die mld5.4, welche es auch noch gibt, ist richtig platziert.
Aber über diese Übersichtskarte wurde ich zum mld-WIKI verlinkt. Leider uralt, für die 6.5 gibt es da gar nichts. Schade, das würde viel Fragerei ersparen, und auch Zeit. Sowohl den Maintainern als auch den Anwendern.
Einen Hinweis für Alle, die auch schwer klarkommen: Ich habe, vielleicht etwas spät, Gemini für mich entdeckt. Die Antworten kommen sofort, und haben bisher gestimmt.
Mein Gedanke war dabei, die Mainainer und die wissenden Forummmitglieder nicht so zu nerven.
Ich glaube, das hat geklappt.

Momentan warte ich noch aud die neue Tunerkarte von Digital Devices. Die sollte mit dem bereits installierten dddvb-Modul sofort funktionieren. Die disecq.conf, channels.conf und scr.conf wurden bereits von der mld5.4 kopiert.

Danke für eure bisherigen Anworten, ich melde mich, wenn alles rund läuft nochmal und schreibe auch, wie evtl. letzte Probleme gelöst wurden.

Klaus, der Wanderer
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Allgemein [ General ] / Fujitsu Futro S920 als VDR on-Demand-Server
« Last post by franky on October 04, 2026, 16:01:05 »
Der Fujitsu Futro S920 hat ja eine AMD-APU (z.B. GX-415GA mit integrierter Radeon-HD8330E GPU) verbaut.
Welche AMD-APU genau ist denn in deinem S920 verbaut?
Ich habe ein System mit einer AMD A4-5000 APU mit integrierter Radeon HD8330 mit der gleichen Jaguar Architektur auf dem sich das x86er Image der MLD6.x einwandfrei starten lässt und auf dem sich auch ein Headless VDR-Server (ohne TV-Ausgabe direkt am System) installieren lässt.

Auf dem System wird mangels Grafik-Treiber bei der MLD6 kein XServer laufen.
Daher musst du zur Installation, bei der das System ja sowieso einen Netzwerkzugang benötigt, das WebIF remote in einem Browser auf einem anderen PC im Netzwerk aufrufen.
Da ja für die Radeon GPU kein Ausgabe-Frontend verfügbar ist, musst du als Ausgabe-App "nur OSD" wählen.
Nach der Installation endet der Systemstart, da ja Mangels Radeon-Treibern kein XServer läuft, auf Konsole.
Wenn du dann auf tty5 umschaltest, hast du am Monitor direkt am System ein textbasiertes VDR-OSD, das mit einer Tastatur wie das normale VDR-OSD am TV bedienen lässt.

Um komfortabel per Remote Timer zu programmieren, eignet sich als Web-Frontend das Plugin live.
Live kannst du dann eingebettet in das WebIF direkt aus dem WebIF öffenen oder auch Live direkt über Port 8008.

Da es ja laut Beitragstitel ein "VDR on-Demand-Server" sein soll, benötigst du ja auch noch ein Server-Plugin über das du dann per Netzwerk auf die Aufnahmen und Live-TV, das die Tuner liefern, zugreifen kannst.

Da gibt es bei den Funktionen unter Server einmal den "Für VDR Clients" wobei das streamdev-server Plugin installiert wird.
Ein VDR-Client greift dann per streamdev-client auf die Live-TV-Streams und das EPG zu.
Wenn auf dem Client ein Timer Programmiert wird, wird dieser am Server angelegt.
Damit auch die Aufnahme-Verzeichnisse vernetzt werden, kann man auf allen VDR-Systemen einfach vdr-addon-avahi-linker (unter Pakete - Bevorzugte) installieren.

Und es gibt den Server "Für Kodi Clients" bei dem das vnsiserver Plugin installiert wird.
In Kodi muss man dann das PVR-Client AddOn "VDR VNSI Client" installieren.
Dann kann man unter TV auf Live-TV und Aufnahmen auf dem VDR-Server zugreifen und auch Aufnahmen programmieren.

Das Aufwachen für eine Aufnahme sollte eigentlich bei dem Futro funktionieren.
Ich habe einen Futro S940, bei dem jedoch ein Intel J5005 und UHD605 GPU verbaut ist, und der problemlos für Aufnahmen aufwacht.

Mich wundert nur etwas dein anderer Beitrag "MLD 6.x oder 5.x offline installieren".
Ein VDR-Server ohne Netzwerkanschluss macht ja eigentlich nicht wirklich Sinn, falls es sich um das gleiche System handelt.

Nachtrag 17:17
Ich habe jetzt nochmal die MLD 6.6 x86 auf meinem System mit AMD APU A4-5000 getestet.
Da startet das Image doch mit XServer und dem Install Assistent, also dem MLD WebIF.
Als Ausgabe wird xineliboutput vorgeschlagen, was ich auch mal getestet habe.
Nach der Installation und Neustart aber immer nur ein kurzes Aufflackern des MLD-Logos aufgrund dauernder VDR-Restarts.
Leider funktioniert auch kein xineliboutput, da der XServer nur mit Basistreibern (SWRAST) läuft.

Also doch nur Headless-Server mit "nur OSD" als Ausgabe App bei der AMD-GPU sinnvoll.
Dann startet das System immer gleich mit tty5 und bei Drücken der Tab-Taste erscheint das VDR-OSD am Monitor.
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Allgemein [ General ] / Fujitsu Futro S920 als VDR on-Demand-Server
« Last post by clausmuus on October 04, 2026, 13:43:45 »
Sofern Deine Hardware das Aufwachen per Timer beherrscht, was fast alle PCs können, läuft alles automatisch ab. Und wenn Du auch noch ein MLD System als Client verwendest, wie z.B. einen RPI hinterm TV, dann kann der Server auch automatisch geweckt werden, sobald der Client eingeschaltet wird, (also z.B. der Client beim Einschalten des TVs mit Strom versorgt wird und dann bootet).
Wenn Du zuerst den Server installierst, wird der Installer des Clients diesen automatisch erkennen (wenn der Server zu diesem Zeitpunkt läuft), und alles nötige konfigurieren, bzw. beim Installieren anbieten.

Ob das Fujitsu System das Aufwecken per Timer beherrscht, kannst Du entweder im Bios nachschauen, oder Du probierst das einfach aus.