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mld:faq:faq

FAQ

Auf diesen Seiten soll all das in komprimierter Form abgelegt werden, was sich in diversen Forumsbeiträgen, in den Notizen der Tickets, in den Köpfen der Entwickler und auf irgendwelchen Listen der Anwender versteckt, um auch anderen die “Arbeit” mit der MLD zu erleichtern.

In einem ersten Schritt können die Beiträge unsortiert in die FAQs fließen. Wenn es droht unübersichtlich zu werden, können auch nachträglich noch weitere Strukturen eingezogen werden.

Es sind alle Anwender, Tester und Entwickler der MLD aufgerufen, diese FAQs mit Leben zu füllen.

Allgemein

Screenshot erstellen

Auf der Konsole den nachfolgenden Befehl eingeben. Das aktuelle Fernsehbild wird in der angegebenen Datei erstellt.

svdrpsend.sh GRAB /tmp/screenshot.jpg

Es werden nicht alle Werte in systeminfo angezeigt

Bei einigen Mainboards gibt es Probleme mit dem auslesen einiger Parameter. Für die Mainboards M3N78… ist es hilfreich den Bootparameter “acpi_enforce_resources=lax” in /boot/isolinux/extlinux.conf ans Ende anzuhängen. Das sollte dann so aussehen:

label quiet
menu default
kernel /mld/boot/kernel
initrd /mld/boot/initramfs
append root=UUID=b45bd2fa-de49-4d95-8e20-6c1bb1140ef6 vga=0x314 splash=silent quiet apm=off hpet=disable QUIET=1 acpi_enforce_resources=lax

Damit werden dann wieder alle Parameter beim Aufruf “Systeminformationen” angezeigt. Dieses ist aber eher als Workaround anzusehen. Weiteres folgt.

SSH

Die häufigste Frage im Forum ist das ssh Passwort der MLD. Bis man das System Passwort geändert hat, können Nutzer sich mittels root/root anmelden.

User:root
Password:root

Ab der Version MLD 5.0.0 sind die Login Daten root/mld500

User:root
Password:mld500

Zugriff auf die Snapshots via Konsole

Mit

mount /dev/root /media -o subvol=/

werden alle Snapshots unter /media gemountet und können dort durchsucht werden. Quelle ist dieser Thread

Debug Log

Backup

Was bedeutet bootable?

Wenn “bootable” auswählst wird, dann landet das Backup unter /data/backup und kann im Bootbildschirm der MLD ausgewählt und gestartet werden. Nachteil: Ist die Systempartition defekt, ist meist auch das Backup verloren. Ist bootlable nicht gewählt, dann landet das Backup auf der Datenpartition, also unter /mnt/data/backup. Über den Bootbildschirm hast du somit keinen Zugriff auf das Backup, da die Partition zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemountet ist.

Vom Backup booten, obwohl es auf der Datenpartition liegt, geht das?

Damit das funktioniert, musst du zunächst die Sichung auf die Systempartition kopieren (cp -r /mnt/data/backup/<deinBackup> /data/backup). Danach den Rechner neu starten und das kopierte Backup beim Starten auswählen. Achtung von dem Backup wird nur gestartet, es wird jedoch noch nicht installiert. Erst nach einem weiteren Neustart des Rechners ist das Backup tatsächlich installiert. Siehe auch Backup unter Addons und Plugins

Meist wird es benötigt, wenn die Systempartition defekt ist, sonst könnte es ja gleich über das WebIf erledigt werden. Sollte die Systempartition defekt sein, musst du zunächst eine neue MLD-Installation (z.B. das Standard-ISO) auf deiner Systempartition durchführen. Dabei die Datenpartion, auf der auch deine Sicherung liegt, mit einbinden (diese aber auf keinen Fall formatieren!!!!). Nach der Installation dann das Backup kopieren, wie im vorherigen Absatz beschrieben.

Probleme beim Booten vom Stick

Dieser Artikel ist gültig ab der MLD 4


Die MLD-4 wartet beim Booten nur 5 Sekunden (die 3'er wartete 10 Sekunden) auf das Boot Medium. Manche USB und CD Laufwerke brauche einige Zeit bis sie für den Kernel sichtbar werden.

Dies kann in der initramfs/template/init in Zeile 17 geändert durch Hinzufügen weiterer Punkte (1 Punkt = 1 Sekunde) geändert werden.

Das Booten kann auch manuell am Prompt erfolgen (im nachfolgenden Beispiel wurde der Stick als “sdc” erkannt):

=> blkid
=> mount /dev/sdc1 /bootfs
=> exit

Probleme beim checkout_all

Dieser Artikel ist gültig ab der MLD 4


manchmal will nen checkout_all ja nicht so recht, weil irgendwelche lokalen Änderungen nen update verhindern (meistens betrifft das die Dateien im Ordner src/locale). Will man nun alle Änderungen verwerfen und nen checkout oder update erzwingen, lässt sich das nun per “make checkou_all force_update=1” erzwingen. Alle geänderten Dateien werden dabei per “git stash” beiseite gelegt. Mit “git stash apply” lassen die sich dann falls gewünscht zurückholen. Alles weitere lässt sich per “git stash –help” nachlesen.

Quelle ist dieser Thread

EPG-Daemon, MySQL-Server, EPG2VDR

Anmelden an die MySQL Datenbank epg2vdr, um z.B. SQL-Statements abzusetzen

mysql -u epg2vdr -pepg -Depg2vdr

Beispiel:

mysql> select * from vdrs;

Zeigt die im Netz gefundenen VDR an, die die EPG-Daten aus der Datenbank nutzen.

Weitere Infos im Wiki zum EPG-Daemon

Interessante Forenthemen

mld/faq/faq.txt · Last modified: 2019/03/10 19:55 (external edit)